The 4 Freedoms Library

It takes a nation to protect the nation

Germany - Multicultural Relation with a well integrated Person of (Islamo-)turkish cultural "Back"ground (DEU)

 

 Geschichte 218 – Susa (Deutschland)

Die Familienehre war ihm wichtiger als alles andere.

 

[http://www.1001geschichte.de/wp-content/uploads/Publikation-218.pdf]

 

Ich bin in einer Großstadt aufgewachsen, in der der Umgang mit ausländischen Mitbürgern längst zum täglichen Leben gehörte. Mit gefiel das Miteinander mit türkischen und arabischen Nachbarn. Multikulti über alles! Einkaufen im türkischen Landen, Geburtstagsfeiern unserer Kinder mit ausländischen Mitschülern, Straßenfeste mit Nachbarn aus aller Herren Länder.

Ich war zum Zeitpunkt der Ereignisse 33 Jahre alt, geschieden und hatte eine 8jährige Tochter. Bei einem dieser Straßenfeste lernte ich den Vater eines Mitschülers meiner Tochter kennen. Ein sehr netter und kultivierter Mann mit türkischen Wurzeln, der gut integriert und "angepasst" war. Er verdiente sein Geld als Busfahrer in den Verkehrsbetrieben der Stadt, war im Elternbeirat und engagierte sich als Jugendbetreuer in einem Fußballverein. Wir hatten viele Gesprächsthemen und waren uns auch sonst sehr sympathisch. Wir trafen uns ab und an auf einen Kaffee in der Cafeteria eines Kaufhauses, das nicht weit von dem Amt lag, in dem ich arbeitete.

Eines Abends stand er mit einem Blumenstrauß vor meiner Türe und gestand mir, dass er sich in mich verliebt hatte. Ich muss zugeben, es war mir nicht unangenehm, denn dieser Mann hatte etwas, was mir durchaus gefiel. Auch ich hatte mich etwas in ihn verguckt. .

Niemals hatte er gedrängt oder versucht, mich zu etwas zu überreden. Dennoch dauerte es noch einige Wochen, bis wir uns näher kamen. Auch er war geschieden. Seine türkische Frau, mit der er zwölf Jahre zuvor zwangsverheiratet wurde, so sagte er mir, hatte sich in einen anderen verliebt und ihn gebeten, sie freizugeben. Sein Sohn blieb bei ihm, die gemeinsame Tochter blieb bei der Mutter. Da er sie nie geliebt hatte, wollte er ihr nicht im Wege stehen und entsprach ihrem Wunsch. Für mich war das eine ganz normale Vorgehensweise und ich bewunderte seinen Großmut, sagt man doch, dass Moslems im Allgemeinen anders reagieren. Ich dachte mir damals, dass ich wohl auch etwas Vorurteile gegenüber moslemischen Gepflogenheiten hatte und revidierte meine Meinung. Dieser Mann überzeugte mich von Gegenteil. Das war auch der Grund, weshalb ich ihm blind vertraute.

Ein halbes Jahr später zog er dann mit seinem Sohn zu mir. Es war einfach praktischer so, weil ich eine große 4-Zi. Wohnung hatte und er mit seinem Sohn in nur 2 Zimmern wohnte. Der Junge war ein Jahr älter als meine Kleine und so fühlte er sich als großer Bruder. Die Beiden kamen anfangs sehr gut miteinander aus, aber schon nach einiger Zeit zeigte sich, dass der Junge meiner kleinen Tochter sagte, was sie zu tun und zu lassen hat. Er hinderte sie z.B. daran, mit den Jungs in der Schule zu sprechen. Auf

dem Pausenhof passte er auf sie auf und verpasste ihr eines Tages eine Ohrfeige, weil sie entgegen seines "Verbotes", doch mit einem Jungen sprach. Sie kam weinend nachhause und es kam wie es kommen musste. Der erste Streit mit meinem neuen Lebensgefährden. Er redete aber mit seinem Sohn und beide versprachen, dass es künftig anders sein würde. Alles renkte sich wieder ein und der Junge hielt sich zurück, wenn meine Tochter das tat, was sie wollte. Heute frage ich mich, weshalb dieses Ereigniss mich nicht dazu bewegt hatte, weiter nachzufragen, weshalb das geschehen konnte.

Wir heirateten im nächsten Frühjahr im kleinen Rahmen. Eine große türkische Hochzeit kam für uns beide nicht in Frage, da wir ja beide bereits einmal verheiratet waren. Meine Mutter und mein Bruder und eine Freundin aus dem Amt begleiteten mich. Von seiner Seite waren außer seinem Sohn nur zwei Freunde anwesend. Seine Eltern waren vor ein paar Jahren zurück in die Türkei gegangen, wo sie nun von ihrer kleinen Rente aus Deutschland und den monatlichen Zuwendungen ihres Sohnes lebten. Dass mein Mann seine Eltern finanziell unterstützte war für mich kein Problem. Ich verdiente genug, dass es ich mir keine Gedanken machte, dass mein Mann sich von Anfang an nicht an den Haushaltskosten und der Miete beteiligte. Die Wohnung hatte ich ja vorher auch alleine zahlen müssen. Allerdings ging mein Mann ab und zu auf seine Kosten einkaufen, brachte immer frisches Obst und Gemüse oder frisches Lammfleisch. Auch das Auto zahlte ich und konnte mir überhaupt nicht vorstellen, dass mein Mann das aus Berechnung tat.

Im Sommer darauf besuchten wir mit den Kindern seine Familie in der Türkei und wurden freudig aufgenommen. Für mich war es ein Kulturschock. Seine Mutter und alle weiblichen Verwandten trugen bis in die Stirn gezogene Kopftücher und waren auch sonst ziemlich verhüllt. Kein Stückchen Arm, kein Stückchen Bein war zu sehen. Die jungen Mädchen bedienten die erwachsenen Männer, ansonsten hielten sie sich niemals in einem Raum auf, wo Männer miteinander redeten. Frauen und Männer waren getrennt. Mein Mann meinte, dass es besser wäre, wenn ich mich den Sitten des Hauses anpassen würde. So verpasste man mir und meiner Tochter ein Kopftuch. Ich dachte, egal, wir sind ja nur 2 Wochen hier und entsprach dem Wunsch meines Mannes. Es kam erneut zum Eklat. Meine kleine Tochter riss sich das Kopftuch herunter, warf es auf den Fußboden und sagte, dass sie das nicht mehr tragen will, weil es einfach zu warm sei. Mein Stiefsohn befahl ihr, es aufzuheben und wieder aufzusetzen. Wie kleine Mädchen ebenso sind, stampfte sie mit dem Fuß und sagte laut und deutlich: "Du hast mir nichts zu sagen!"

Er beschimpfte sie und trat mit dem Fuß nach ihr. Mein Mann, der daneben stand, sagte nichts, seine Mutter lobte den Jungen und ich rastete aus, packte ihn am Arm und verlangte, dass er sich entschuldigte. Ich duldete keine Gewalttätigkeit, schon gar nicht an meinem Kind. Da geschah es. Mein Stiefsohn schlug nach mir und trat mir mehrmals gegen das Schienbein. Ich schrie vor Schmerz auf. Mein Mann zog ihn in ein anderes

Zimmer. Was dort geschah, entzieht sich meiner Kenntnis. Mein Stiefsohn entschuldigte sich etwas später bei mir und sagte, dass es ihm leid tut. Ein Blick auf meine Schwiegermutter ließ mich erstarren. Hasserfüllt blickte sie mich an. Ich wusste von diesem Augenblick an, dass ich hier nicht willkommen war. Mein Mann hatte übrigens sehr viele teuer Geschenke mitgebracht und übergab seinen Eltern einen stattlichen Geldbetrag, den wir beide zusammengelegt hatten.

Mein Mann versuchte die Wogen zu glätten. Wir machten am nächsten Tag einen Ausflug und er zeigte uns die Schönheiten seiner Heimat. Komisch, ich dachte immer, Deutschland sei seine Heimat, weil er ja schon als Kleinkind mit seinen Eltern zu uns kam und immer betonte, dass er Deutscher sei. Nun, die Kinder vertrugen sich wieder und ich ging den Rest unseres Urlaubes meiner Schwiegermutter aus dem Weg. Ich lernte dann auch noch die Exfrau meines Mannes kennen. Sie kam mit seiner Tochter zu Besuch. Die beiden stritten sich und ich bekam mit (so viel türkisch verstand ich). dass mein Mann ihr Geld schuldete. Unterhalt für seine Tochter und für sie. Ich fragte ihn, weshalb er für die Ex Unterhalt zu zahlen hätte, dachte ich doch, sie hätte ihre große Liebe geheiratet. Mein Mann winkte nur ab und sagte, dass sie spinnt und dass er den Unterhalt für seine Tochter mit der monatlichen Überweisung an seine Eltern zahlen würde, die würden es weitergeben. Mein Schwiegervater hielt sich aus allem raus.

Einen Tag vor der Abreise offenbarte mir die Familie, dass wir den Sohn meiner Schwägerin bei uns in Deutschland aufnehmen sollten. Der Junge war 18 Jahre alt und ein finsterer Geselle. Ich spürte, dass er mich und meine Tochter verachtete. Um des lieben Friedens willen, und weil ich meinen Mann liebte, stimmte ich schließlich zu. Ich dachte, wenn er erst mal in Deutschland ist, würde er sich schon anpassen.

Mit dem Jungen kamen die Probleme und Sorgen. Jeder hielt es für selbstverständlich, dass ich ihm durch meine Arbeit auf dem entsprechenden Amt die Einreise erleichterte und dass ich ihm auch eine gute Mutter wäre. Das tat ich auch gerne, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Der Junge bestimmte von nun an unser Leben und mein Stiefsohn fühlte sich durch ihn nun ebenfalls als überlegen. Beide machten mir und meiner Tochter das Leben nicht leicht. Sie führte sich auf wie Paschas, verlangten von uns, dass wir ihren Dreck wegräumten und hielten sich in keiner Weise an unsere Haushaltsordnung. Mein Mann hielt sich raus, versuchte mich mit Liebkosungen und schönen Worten zu beruhigen, wenn ich mal wieder mit den Nerven am Ende war, aber eine Hilfe war er mir nicht.

Mein Mann hatte seinem Neffen eine Arbeit bei einem befreundeten Obsthändler besorgt. Eine Woche hielt er es dort aus. Die Arbeit war ihm zu schwer. Seinen Deutschkurs besuchte er nur mit Druck seines Onkels und schon bald hatte er sich die Freunde gesucht, die ihm gar nicht gut taten. Ich resignierte und kümmerte mich nicht mehr um ihn. Er kam zum Essen und manchmal zum Schlafen nachhause.

Am 10. Geburtstag meiner Tochter geschah das Unfassbare. Wir hatten mit einigen Freundinnen und Freunden meiner Tochter einen Ausflug in den Zoo gemacht. Es war ein schöner Tag und meine Tochter war glücklich. Ihre Brüder hatten an diesem Ausflug nicht teilgenommen. Sie wollten lieber zum Fußball. Am Abend aßen wir alle zusammen zuhause. Mein Mann hatte mal wieder türkisch gekocht. Der Abend verlief sehr harmonisch. Die Jungs schenken ihrer Schwester hübsche kleine Schmuckstücke und mein Mann überraschte sie mit einem sehr hübschen Kleid.

In der Nacht hörte ich meine Tochter schreien. Ich sprang aus dem Bett und rannte zu ihrem Zimmer. Die Türe war nicht zugesperrt, aber ich konnte sie nicht öffnen. Irgendetwas war davorgeschoben. Ich rannte zurück, weckte meinen Mann und zwang ihn, die Türe gewaltsam zu öffnen. Es gelang ihm das Möbelstück, das vor die Türe geschoben war, beiseitezuschieben. Was ich dann sah, schnürte mir die Kehle zu. Meine kleine Tochter lag fast nackt auf ihrem Bett, zwischen ihren dünnen Beinen lief Blut hervor. Der Neffe saß auf einem Stuhl und starrte vor sich hin. Er hatte ein komisches Grinsen im Gesicht. Ich nahm meine Tochter in die Arme, wickelte sie in ihre Decke und verlies mit ihr das Zimmer. Draußen nahm ich das Telefon und wollte den Notarzt rufen. Mein Mann kam hinter mir her, nahm mir den Hörer aus der Hand und legte auf. "Wir können keinen Arzt rufen, meine Familie würde diese Schande nicht akzeptieren", sagte er und schlug vor, eine Frau zu holen, die sich mit "sowas" auskennt. Was sind das für Frauen, die sich mit „sowas“ auskennen und nicht zur Polizei gehen? Ich wollte davon nichts wissen, schnappte meine Tochter und verließ mit ihr das Haus. Mit aller Macht wollte er mich daran hindern, aber ich drohte ihm, ihn wegen unterlassener Hilfeleistung anzuzeigen, wenn er mich nicht ins Krankenhaus fahren ließ.

Er ging zurück ins Haus und ich tat, was ich tun musste. Ich brachte meine Tochter ins Krankenhaus und verständigte die Polizei. Als diese zuhause bei uns ankam, war unser Neffe verschwunden. Mein Mann sagte der Polizei, dass der Junge die ganze Nacht nicht zuhause war. Der Kinderschänder müsse wohl durch das Fenster eingestiegen sein. Er stellte mich als hysterische Lügnerin hin und behandelte mich wie ein unmündiges Kind. Er fragte nicht einmal, wie es unserer Tochter geht?

Ich verbrachte die nächsten Tage bei meinem Kind im Krankenhaus. Sie hatte außer der Vergewaltigung einen Beckenbruch und einen schweren Schock erlitten.

Mein Mann wollte nicht einsehen, dass mir seine Familienehre völlig egal war und dass sein Neffe für seine abscheuliche Tat bestraft werden müsse. Er redete mit Engelszungen auf mich ein, aber ich blieb bei meiner Aussage. Da man den Neffen nicht finden konnte, lieferte ich die Beweise. Ich brachte seine DNA (Spuren waren ja genug in seinem Zimmer) zur Polizei und die ermittelten die Übereinstimmung mit den Spermaspuren, die man an meinem Kind gefunden hatte. Er wurde zur Fahndung

ausgeschrieben, aber bis heute nicht gefunden. Ich vermute, mein Mann hat ihn sehr schnell in die Türkei verfrachten lassen.

Meine Ehe war damit beendet, denn mein Mann sagte mir doch glatt noch ins Gesicht, dass ich wegen einem frühreifen Mädchen, das seinen Neffen gereizt hat, Schande über seine Familie gebracht habe und unsere Ehe aufs Spiel setze. Und mein Stiefsohn meinte altklug, dass sie es nicht anders verdient hätte, weil sie nicht auf ihre Brüder gehört hätte. Mein Mann schlug mir doch tatsächlich vor, meine Tochter in einem Internat erziehen zu lassen, damit wir unsere "doch so gute Ehe" in Ruhe fortsetzen könnten.

Ich ließ mich in eine andere Stadt versetzen und sah meinen Mann und seine Familie nie wieder. Meine Tochter ist seither in Therapie. Sie hat bis heute diesen Schock nicht verwunden und es sind jetzt 5 Jahre vergangen.

Seither hat sich meine Einstellung zu Multikulti sehr geändert. In jedem türkischen Jungen auf der Straße suche ich nach dem Vergewaltiger meiner Tochter. Dass meinem Mann die Familienehre wichtiger war als unser Kind, zeigte mir deutlich, dass man noch so lange in Deutschland leben kann, aber seine Erziehung und seine Wurzeln niemals ablegen kann. Ich hatte mich so sehr in ihm getäuscht und das tat verdammt weh. Am Ende erkannte ich auch, dass er mich auch finanziell ganz schön ausgenutzt hatte. Er behielt die Wohnung mit Inventar und das Auto, obwohl er niemals einen Cent dazugegeben hatte. Ich habe mich nicht darum gestritten, ich wollte nur noch weg.

Tags: Bezness, Germany, Hijab, Immigration, Rape, Turkey, WomensRights

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